Fördermittelgeber

Aktuelle Projekte

FAMILY 4.0 – DER FAMILY-MANAGER

FOOTSTEPS INTO A BETTER WORLD

An den Schnittstellen von Familie und Beruf ist es wichtig, unterstützende Instrumente zu schaffen und somit mehr Selbstbestimmung im Lebenslauf zu ermöglichen.

Grundlage des Family-Informationsportals ist das Bestreben, Familien und Unternehmen zu unterstützen und einen Beitrag zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu leisten.

Ein Einfacher Zugang zu wichtigen Informationen und Ansprechpartnern, Hilfe und Austausch untereinander und schnelle Soforthilfe sind Grundlage für eine sozial austarierte Arbeitswelt, die Sicherheit und Flexibilität bietet.

Family 4.0 ist eine professionelle, kostenlose Informations- und Kommunikationsplattform, welche auf allen Endgeräten zur Verfügung stehen wird.

Familie und Beruf vereinbaren!

Die Website bsw-family-manager.de finden sie hier.

Digitalgestützte Lernwerkzeuge in der Aus- und Weiterbildung von Verfahrensmechaniker/-in für Kunststoff- und Kautschuktechnik (Digi-Kunst)

Maschinen und Prozesse der Kunststofftechnik sind komplex, viele Vorgänge laufen im Inneren von Anlagen ab. Hohe Prozessdrücke und ‑temperaturen in Kombination mit schnell bewegten Maschinenteilen fordern die Einhaltung von Sicherheitsabständen. Die notwendige Technik ist mit hohen Anschaffungs-, Betriebs- und Wartungskosten verbunden und benötigt qualifiziertes Fachpersonal. Die Anzahl der einstellbaren Prozessparameter erfordert ein tiefgreifendes Verständnis der prozesstechnischen Zusammenhänge. In kritischen Situationen muss schnell reagiert werden, um nachhaltige Schäden zu verhindern. Wartung und Reparatur erfordert ein umfangreiches Verständnis der Anlagen.

Im Rahmen des Projektes DigKunst soll dazu ein digital gestütztes Lernkonzept entwickelt, umgesetzt und in der Aus- und Weiterbildung erprobt werden. Hierbei werden echtzeitfähige, animierte 3D-Modelle von Spritzgießmaschinen hergestellt und in Lern-Apps implementiert. Das Lernkonzept soll unter Einsatz von am Markt verfügbarer Technik einerseits die nicht sichtbaren technischen Vorgänge der Kunststofftechnologien direkt an der Maschine vermitteln und andererseits das Erleben und Verstehen außerhalb des Technikums ermöglichen. Im Lehr- und Lernkonzept wird auf wesentliche Elemente der Spritzgießanlage und der Werkzeuge sowie auf die Prozessführung eingegangen. Das ILK ist dabei Hauptverantwortlicher für die Bereitstellung und die Implementierung des Kunststoffwissens. Mit einem Software-Entwickler und dem Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft gGmbH sowie einer berufsbildenden Schule als Anwender des Lernkonzeptes soll im Rahmen des Projektes ein zukunftsfähiges Ausbildungskonzept erarbeitet werden. In Kooperation mit sächsischen KMU soll das Konzept erprobt und evaluiert werden.

Die im Aufbau befindliche Website des Projektes finden Sie hier: www.digikunst.de

Education 4.0 – Hochvolttechnik Bereitstellung praxisnaher digitaler Qualifizierungs- und Assistenzlösungen

Berufliche Weiterbildung muss sich neu erfinden. Anlass sind epochale Strukturveränderungen in nahezu jeder Branche, die durch Digitalisierung hervorgerufen werden. Um diese Veränderungen, die zeitgleich mit dem Phänomen Fachkräftemangel einhergehen, abfedern zu können, müssen neue Wege beschritten werden. Ein Schlüssel zu einer erfolgreichen Bewältigung, der durch Industrie 4.0 initiierten Veränderungen, heißt: Qualifizierung. Lebenslanges Lernen, also die kontinuierliche Bereitschaft sich permanent auf neue Themen einzulassen und neue Kompetenzen zu erlernen, war nie so aktuell wie heute. Für diese Kompetenzentwicklung steht aufgrund der Dynamik des gegenwärtigen Innovationszyklus – nehmen wir nur das Beispiel Elektromobilität – nur eine Zeitspanne von wenigen Jahren zur Verfügung. Gleichzeitig stellt die kontinuierliche Qualifizierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besonders für kleine und mittelständische Unternehmen eine besondere Herausforderung dar. Zeit, Ressourcen und Zugang zu Weiterbildungsangeboten sind die häufigsten Hinderungsgründe.

Somit wird besonders mit Blick auf die Zielgruppe KMU und Unternehmen im ländlichen Raum eine Bewältigung von zusätzlichen Qualifizierungsbedarfen in einer sehr begrenzten Zeitspanne nur mit neuen Methoden und Instrumenten und in neuen Strukturen realisierbar sein. Der Schlüssel können einerseits digitale Informations- und Lernangebote und andererseits die Bildung von Allianzen sein.

Digitale Angebote erhöhen durch Multiplikationseffekte Transfergeschwindigkeiten, gestatten die Integration in unterschiedliche Arbeits- und Lernumgebungen, ermöglichen durch modulare Benutzerführungen individualisierbare Angebote und können durch ihre orts- und zeitunabhängige Nutzbarkeit besser in den Arbeitsalltag integriert werden. Damit sind sie letztlich effektiver und sparen Unternehmen und Mitarbeitern Zeit und Geld. Wenn gleichzeitig neue Allianzen gebildet werden, die über die Plattform initiiert werden, können viele durch einzelne Beiträge etwas Großes schaffen und den Innovations- bzw. Qualifizierungsdruck gemeinsam meistern. Dem Grundgedanken der Shared Economy folgend, kann das Netzwerk die Brücke zwischen kleinen KMU und größeren Playern, die mit den gleichen Herausforderungen zu kämpfen haben, schlagen.

Projektarchiv

Kurzname: BO Eltern

Name: „Was willst Du werden? – Berufsorientierung für Eltern“

Fördergeber / Auftraggeber: Projekt im Rahmen des Bund-Länder-Programmes „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – Soziale Stadt“, Programmteil „Modellvorhaben“ 

Zielsetzung: 

  • Verbesserung der Rollenfindung von Eltern im Prozess der Berufsorientierung ihrer Kinder
  • gemeinschaftliche Aktivitäten veranschaulichen die Stärken und Schwächen sowie Vorlieben und Präferenzen der Kinder
  • Verdeutlichung des Beitrags der Eltern im Prozess der Berufsorientierung
  • in modellhafter Weise, Eltern und Kindern neue Wege für die Erkennung persönlicher Tendenzen im Prozess der Berufsorientierung anzubieten

Inhalt: 

  • Durchführung von moderierten und begleiteten Stadtrundgängen, auf denen alle wesentlichen, am Berufsorientierungsprozess beteiligten Institutionen vorgestellt werden
  • Durchführung von Kreativitätsveranstaltungen, die den Eltern aufzuzeigen, welche Potenziale in deren Kindern stecken und zu was die Kinder unter freier Motivation im Stande sind zu leisten
  • Vermittlung theoretischer Kenntnisse zum Bildungssystem und dessen Aufbau in Deutschland, Berufsbilder, Institutionen der Beruflichen Bildung und entsprechende Ansprechpartner sowie horizontale und vertikale Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb der Bildungssystems
  • Eltern werden so mögliche Ansatzpunkte zur Unterstützung der Kinder im Prozess der Berufswegeplanung aufgezeigt

Laufzeit: 01.10.2009-30.09.2012

Ansprechpartner:
Herr Alexander Merkel

Projekt: Personalentwicklung an- und ungelernter Frauen

Fördergeber / Auftraggeber: BMAS - Bundesministerium für Arbeit und Soziales / Bundesinitiative Gleichstellen

Projektpartner: 

  • bsw Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft gGmbH
  • f-bb Forschungsinstitut Betriebliche Bildung gGmbH


Ziele der Bundesinitiative im Allgemeinen: 
Verbesserung der Beschäftigungssituation  von Frauen in der Wirtschaft 

  • eigenständige Existenzsicherung
  • gleiche Aufstiegs- und Karrierechancen
  • bessere Beteiligung an betrieblicher Weiterbildung
  • Verringerung der Einkommensunterschiede
  • bessere Work-Life-Balance

Projektziele: 

  • Herstellung von Transparenz bei Personalverantwortlichen und Geschäftsführern über vorhandene Kompetenzen und Potenziale ihrer an- und ungelernten weiblichen Beschäftigten
  • überfachliche Kompetenzvermittlung für die teilnehmenden Frauen
  • Entwicklung und Implementierung eines gleichstellungsorientierten Personalentwicklungskonzeptes in den Partnerunternehmen

Inhalte: 

  • Erfassung und Analyse der vorhanden Kompetenzen bei den teilnehmenden/ausgewählten Mitarbeiterinnen (ProfilPASS)
  • Angebot von betriebsübergreifenden Workshops um die Ist-Profile an die Soll-Profile anzugleichen
  • Qualifizierung von Lernbegleitern zur Unterstützung der Mitarbeiterinnen bei der Umsetzung der Workshop-Inhalte in der Praxis

Workshops, Seminare zu folgenden Themen und mit folgenden Schwerpunkten: 

  • Kommunikationstraining
  • Empowerment
  • Lernen lernen (zum Abbau persönlicher Hemmnisse)
  • Teamarbeit (-führung)
  • Aufgaben und Zeitmanagement (zum Abbau struktureller Hemmnisse)

Nutzen: 

  • Fachkräftesicherung: Die Sichtbarmachung und Entwicklung der Potenziale und Kompetenzen (formell und informell) der an- und ungelernten Mitarbeiterinnen im Unternehmen leistet einen Beitrag zur Deckung des künftigen Fachkräftebedarfs.
  • Kosteneffizienz: Die gezielte Qualifizierung vorhandener Mitarbeiterinnen ist im Vergleich zur Rekrutierung und Einarbeitung neuer Beschäftigter kosteneffizienter.
  • Imagegewinn: Die Etablierung einer chancengleichen Personalpolitik trägt zur Steigerung der Attraktivität des Unternehmens für neue Mitar¬beiter und Mitarbeiterinnen bei.
  • Bindung der Beschäftigten: Die gebotenen Entwicklungsperspektiven im eigenen Unternehmen steigern die Motivation der Mitarbeiterinnen und tragen zu einer geringeren Fluktuation der Beschäftigten bei.


Laufzeit: 01.01.2013 – 31.12.2014

Ansprechpartner: Lydia Plänitz, Projektleiterin

Die Maßnahme wird aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) der Europäischen Union kofinanziert
 

Unsere Ziele

  • Unterstützung des regionalen Unternehmertums
  • Zukunftssichere Ausbildung
  • Prozessoptimierung
  • Kompetenzentwicklung
  • Nachhaltige Förderung

© bsw - Projekt Akademie Sachsen 2010  ||  Letzte Aktualisierung am 03.09.2018

Kurzname: BE FOR

Laufzeit: 01.02.2013 – 31.12.2014 

Fördermittelgeber: Europäischer Sozialfond, Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Zielsetzung: 

  • Nutzung brachliegender Potenziale im Unternehmen in Hinsicht auf die Bereitstellung von Fach- und Führungskräften aus den eigenen Reihen
  • Erarbeitung standardisierter Muster zur individuellen Förderung weiblicher Beschäftigter
  • Unterstützung der Personalverantwortlichen in Bezug auf die Personalentwicklung insbesondere weiblicher Beschäftigter und der teilnehmenden Frauen bei ihrer persönlichen Entwicklung und der Vereinbarkeit von beruflicher Entwicklung und Familie
  • Erfahrungsaustausch der teilnehmenden Unternehmen untereinander

Inhalte: 

  • Identifikation vakanter oder mittelfristig zu besetzender Stellen im Unternehmen (z.B. Stellen, für welche die Nachfolge unklar ist) und Erarbeitung von Anforderungsprofilen für diese
  • kostenfreie Durchführung von Kompetenz- und Persönlichkeitsanalyse an den Standorten Chemnitz und Dresden
  • Erstellung eines individuellen Qualifizierungs- und Entwicklungsplanes
  • Fortbildung zur Stärkung der Sozial- und Methodenkompetenz in 4 Modulen, sowie die Organisation weiterer spezifischer fachlicher Ausbildungen
  • Weiterbildung beauftragter betrieblicher Führungskräfte zur Begleitung der Frauen bei ihrer beruflichen Entwicklung
  • Anfertigung von Leitfäden und Schaffung von Handlungsempfehlungen zur Vereinfachung der praktischen Arbeit der Personalverantwortlichen
  • Aufbau und inhaltliche Füllung (z.B. Informationen zu Weiterbildungen, individueller Förderung, Kinderbetreuung, etc..) einer Informationsplattform in Form einer Website

Projektwebseite: www.bsw-befor.de 

Ansprechpartner: 


Die Maßnahme wird aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) der Europäischen Union kofinanziert
 

Kurzname: Frauen in Führung

Name: Frauen in Führungspositionen in Sachsen – Entwicklung eines Vorgehensmodells

Fördergeber / Auftraggeber: BMAS - Bundesministerium für Arbeit und Soziales / Bundesinitiative Gleichstellen

Zielsetzung: 

  • Konzept zur Auswahl geeigneter Frauen
  • Trainingskonzept: Inhaltliche Module (5) zur Qualifizierung der Führungskräfte-Mentoren einschließlich Lernmethodik
  • Trainingskonzept: Inhaltliche Module (9) zur Vorbereitung von Frauen auf Führungspositionen einschließlich Lernmethodik
  • Mentorenkonzept zur Begleitung der Frauen in der Projektphase (Tätigkeiten in unterschiedlichen Abteilungen des Unternehmens)
  • Implementierungskonzept

Inhalt: 

  • Auftakt und Fachgespräche mit GF und PE-Verantwortlichen
  • Definitionen der Anforderungen an die zu besetzenden Führungspositionen
  • Modulkonzept, fünf 1-Tagestrainings mit 20 Führungskräften
  • Weiterbildungsbedarfsprofile und Trainingskonzeption mit 9 Modulen für Frauen
  • Anleitung von 20 Betriebsprojekten und Dokumentation von Good-Practice,
  • Handlungsleitfaden (Betriebe)
  • Netzwerktreffen, Abschlusstagung, Fachartikel
  • Implementierungskonzept, Nachhaltigkeit und Transfer


Laufzeit: 01.08.2011-31.01.2014

Ansprechpartner:
Herr Alexander Merkel

Name: „Konzeptionelle Gestaltung und Beratung zur betrieblichen Personalentwicklung für M+E Unternehmen in Sachsen – im Rahmen der Sozialpartnerrichtlinie“ 

Kurzname: Weiterbildungsberatung

Fördergeber/Auftraggeber: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)/ Bundesverwaltungsamt (BVA)

Förderkennzeichen: IIB1-E006-SN-508

Zielsetzung: 

  • Nachhaltige Erhöhung der Weiterbildungsbeteiligung der tarifgebundenen Unternehmen der M+E Industrie in Sachsen
  • Unterstützung der Umsetzung des Tarifvertrages zur Qualifizierung zwischen dem Verband der Sächsischen Metall- und Elektroindustrie e. V. (VSME) und der IG Metall Bezirk Berlin-Brandenburg-Sachsen

Teilziele: 

  • Vermittlung fundierter Kenntnisse zur Gestaltung und Umsetzung entsprechender Maßnahmen sowie zu Finanzierungsmodellen
  • Stärkung vorhandener Beratungsstrukturen
  • Erweiterung des Dienstleistungsangebotes des Verbandes der Sächsischen Metall- und Elektroindustrie e. V (VSME) in Kooperation mit dem Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft gGmbH

Inhalt: 

  • Analyse des IST-Standes der Personalentwicklung in sächsischen M+E - Unternehmen
  • Erarbeitung einer Handlungsempfehlung und Etablierung anwendungsbereiter Instrumente für die Gestaltung einer kontinuierlichen und vorausschauenden Personalentwicklung
  • Unterstützung bei der Einführung möglicher Instrumente der Personalentwicklung
  • Recherche zu bestehenden Weiterbildungsangeboten und deren Finanzierungsmöglichkeiten
  • Weiterbildungsberatung, Evaluation und Nutzenanalysen


Laufzeit: 01.05.2011-30.04.2013

Ansprechpartner: Herr Axel Schubert

Projekt: NACHFOLGER 2, 

Fördernummer: SAB Antragsnummer 100112164 

Ziele:

  • Befähigung zur Unternehmensnachfolge und zur Nachfolge in Führungspositionen
  • Erfahrungsaustausch mit aufstrebenden und abgebenden Unternehmern
  • Einbindung von Unternehmen in die Planung, Umsetzung und Evaluation der Qualifizierung

Inhalte:

Trainings, Workshops, Seminare zu folgenden Themen und mit folgenden Schwerpunkten:

1. Hardskills: Betriebswirtschaftliche und juristische Grundlagen 

  • Finanzen (Finanzbuchhaltung, Bilanzierung, Finanzbeschaffung, Controlling)
  • Recht (Einführung, Vertragsrecht, Arbeitsrecht)
  • BWL (Marketing, Unternehmensstrategie, Steuern, Psychologie der Unternehmensnachfolge)
  • Führungskräftetraining
  • Projektmanagement (Zieldefinition, Rahmenbedingungen, Strategie, Umsetzung, Kontrolle, Instrumente)
  • Erfahrungsaustausch

2. Softskills: Kommunikation und Geschäftsverhalten 

  • Körpersprache
  • International business behavior (Einführung und Grundlagen, Asien, Nord-Amerika, Lateinamerika, Russland, arabische Staaten)
  • Englisch (Vertrag, Verhandlung, Präsentation, BWL-Fachsprache, Übungen)
  • Stressbewältigung (burn out, Zeitmanagement, work-life-balance, Ergonomie, betriebliches Gesundheitsmanagement, progressive Muskelrelaxation)
  • Persönlichkeitsentwicklung und Teamintegration nach dem DISG / persolog Modell

3. Personal Skills: Unternehmerische Tugenden 

  • Projektmanagement (siehe oben)
  • Zielsetzung und Zielerreichung (Workshop mit Outdoorelementen)
  • Motivation aufbauen und halten (Workshop mit Outdoorelementen)
  • Teambildung vs. Teambuilding (Workshop mit Outdoorelementen)
  • Persönlichkeitsentwicklung und Teamintegration nach dem DISG / persolog Modell
  • Leistungsorientierung und –pflege (Trainingsprogramm)

Nutzen:

  • Aneignung und Training eines breiten Repertoires an Führungswissen, Führungstechniken und Führungsverhalten
  • Erfahrungsaustausch mit aufstrebenden Unternehmern und abgebenden Unternehmern
  • Bereicherung der persönlichen Eigenschaften – nutzbar in allen Lebenslagen
  • Zertifikat das neben der Qualifikation zum Unternehmensnachfolger auch generelle Weiterbildungsinhalte für Führungskräfte nachweist


Laufzeit: 15. August 2012 bis 30. April 2014

Ansprechpartner: Axel Schubert, Projektleiter

Förderhinweis: Die Maßnahme wird aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) der Europäischen Union kofinanziert 

Kurzname: Ausstieg 

Name: Flexibilisierung des Übergangs in die Nacherwerbsphase – Ausstiegsmanagement als Aufgabe betrieblicher Personalpolitik 

Fördergeber: SAB – Projekt wird mit Mitteln des ESF und des Freistaates Sachsen gefördert 

Projektpartner: 

  • f-bb Forschungsinstitut Betriebliche Bildung gGmbH
  • bsw Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft gGmbH
  • bsw Beratung, Service & Weiterbildung GmbH

Zielsetzung: 

  • Steigerung der Anpassungsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit von Beschäftigten und Unternehmen
  • Entwicklung eines Ausstiegsmodells für die betriebliche Praxis speziell für KMU
  • Implementierung des Ausstiegsmodells in einem Unternehmen

Inhalte: 

  • Sicherung des Fachkräftebedarfs in KMU durch betriebliche Personalpolitik
  • Bereitstellung von Nachfolger aus den eigenen Reihen und Bindung erfahrener Leistungsträger so lange wie möglich an das Unternehmen
  • Sensibilisierung von Unternehmen (KMU) eine spezifische Sicht auf ältere Mitarbeiter einschließlich ihres Leistungsvermögens einzunehmen
  • Identifizierung und Anpassung handhabbarer Methoden und Instrumente
  • Erarbeitung von Handlungshilfen für die Unternehmen
  • Exemplarische Erprobung in einem KMU
  • Transfer und Vorbereitung des Roll-Out

Laufzeit: 13.12.2010 – 12.09.2012 

Link zur Projektinformation: www.f-bb.de 

Ansprechpartnerin: Frau Helfer
 

Materialien der Abschlussveranstaltung am 10.10.2012

Weitere Informationen:

Integration von Migranten und Migrantinnen in berufsrelevante Qualifizierungen durch Matching mit migrationsoffenen sächsischen Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen


Kurzname: XENOS – „GE.W.IN.N.“ 

Name: 
„GE.W.IN.N.“ – GEmeinsam neue Wege gehen – Integration von Migranten und Migrantinnen in berufsrelevante Qualifizierungen durch Matching mit migrationsoffenen sächsischen Unternehmen und öffentlichen EinrichtungeN

Projektwebseitewww.xenos-gewinn.de

Fördergeber: 
Das XENOS-Projekt „GE.W.IN.N“ wird im Rahmen des Bundesprogramms XENOS – Integration und Vielfalt“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Zielsetzung: 

  • Förderung der Beschäftigungsintegration von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Migrationshintergrund
  • Sächsische Unternehmen für die Aufnahme von Jugendlichen mit Migrationshintergrund in ein Praktikum, eine Ausbildung bzw. in Arbeit motivieren, um den Fachkräftemangel und demografischen Wandel entgegen zu wirken
  • Förderung interkultureller Kompetenz in Unternehmen und öffentlichen Institutionen


Inhalt: 

  • Erfassung und Prüfung von Ausbildungsvoraussetzungen
  • Workshops zur Vermittlung und Stärkung der interkulturellen Kompetenzen in Unternehmen
  • Entwicklung von Schulungs-, Handlungs- und Beratungskonzepten
  • kultureller Austausch und Knüpfung von Wirtschaftskontakten für deutsche Unternehmen durch die Organisation von Exkursionen in die Herkunftsländer der Jugendlichen
  • Schaffung von Mentoring-Programmen


Laufzeit: 01.01.2012 – 31.12.2014

Ansprechpartner: Herr Uwe Hoppe 

Kurzname: Kompetenzzentrum com.pas 
Name: Dresdner Kompetenzzentrum für electronic commerce im Rahmen des Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr 
  
Fördergeber / Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie 
Förderkennzeichen: VI B 2 
  
Zielsetzung: 

  • Kleine und mittlere Unternehmen an Anwendungen des elektronischen Geschäftsverkehrs (E-Buisness) heranführen

Inhalt: 

  • Durchführung von praxisnahen Informationsveranstaltungen zu Themen wie z.B. Webseitengestaltung, IT-Sicherheit und Online-Recht
  • Kostenlose Einstiegsberatung (z.B. Websitecheck)
  • Erstellen von Informationsmaterialien wie z.B. Studien, Marktübersichten und Leitfäden

Laufzeit: 
in Förderphase V: 01.01.2009 – 30.09.2012 

Projektseite:
www.bsw-compas.de 
  
Ansprechpartner: 
Herr André Rößler

Kurzname: ANO.tex 
Name: Ausbildungsinitiative der Nord-Ostdeutschen 
Textil- und Bekleidungsindustrie e.V. 
  
Fördergeber / Auftraggeber: BMBF / BIBB 
  
Zielsetzung: 

  • Beförderung der Zusammenarbeit Unternehmen – Schüler
  • Gewinnung zusätzlicher und dauerhafter betrieblicher Ausbildungsplätze
  • Weitere Unternehmen zur betrieblichen Ausbildung und Schaffung neuer Ausbildungsplätze motivieren
  • Entwicklung eines flexiblen Ausbildungs-Branchen-Netzwerkes
  • Begleitung der Unternehmen bei der Ausbildung

Inhalt: 

  • Schaffung von 65 zusätzlichen und dauerhaften betrieblichen Ausbildungsplätzen
  • Entwicklung eines flexiblen Ausbildungs-Branchen-Netzwerkes, nachhaltige
  • Arbeitsbeziehungen zwischen KMU und Schulen
  • Unterstützungsleistungen (z.B. Finden geeigneter Bewerber, Bewerbermatching,
  • administrative Aufgaben, Arbeit mit schwierigen Jugendlichen)
  • Beitrag zur Bündelung von Ausbildungskapazitäten

Laufzeit: 
01.04.2007-30.09.2010 

Abschlussveranstaltung:
22. September 2010 im Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft,
Rudolf-Walther-Straße 4, 01156 Dresden
Tagesordnung (PDF, 40 KB) 

Ansprechpartner: 
Herr Uwe Brandstätter, Frau Seidel

Kurzname: Doppelknoten 
Name: Initiative zur branchenübergreifenden Verbundausbildung für Lager-Logistik und Kunststoff/ Kautschuk für die Regionen Ostsachsen und Sächsisches Vogtland 
  
Fördergeber / Auftraggeber: BMBF / BIBB 
  
Förderkennzeichen: JO-03-032 
  

Zielsetzung:

Hauptziel: 

  • Schaffung von 80 zusätzlichen betrieblichen Ausbildungskapazitäten,
  • Sicherung des notwendigen und zukünftigen Fachkräftebedarfs
  • Wachstum gering ausbildender und ausbildungsabstinenter Unternehmen

Teilziel 1: 

  • Einrichtung und Erweiterung betrieblicher Ausbildungskapazitäten
  • Abgleich vorhandener Bewerberqualifikationen und der Branchenkenntnis

Teilziel 2: 

  • Gewinnung und Hilfe bei der Auswahl geeigneter Bewerber,
  • fachliche Beratung und Qualifizierung des betrieblichen Ausbildungspersonals

Teilziel 3: 

  • Aufbau und Gestaltung von Netzwerkstrukturen für die nachhaltige Förderung der betrieblichen Ausbildung

Teilziel 4: 

  • Schaffung nachhaltiger Strukturen
  • Sicherung der zukünftigen Informationsbeschaffung, Kommunikation und Zusammenarbeit

Inhalt: 

  • Schaffung und Besetzung betrieblicher Ausbildungsstellen
  • Externes Ausbildungsmanagement und Begleitung der Ausbildung
  • Organisation von Ausbildungsverbünden
  • Schaffung und Initiierung von Ausbildungsnetzwerken

Laufzeit: 
01.03.2008-28.02.2010 
  
Ansprechpartner: Herr Alexander Merkel

Kurzname: Nachfolger 
Name: Unterstützung sächsischer Unternehmen (abgabewillige Unternehmer und potenzielle Übernehmende) im gesamten Prozess der Unternehmensnachfolge 
  
Fördergeber / Auftraggeber: SMWA – Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit 
  
Zielsetzung:

  • Unterstützung von Unternehmensübergängen im Raum Chemnitz, durch das Finden geeigneter Nachfolger schwerpunktmäßig in Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitern
  • Unterstützung potenzieller Nachfolger durch synergetische Zusammenarbeit der agierenden, operativen Partner und Partner IHK und HWK.
  • Sicherung und zum Erhalt der Kleinteiligkeit der regionalen Wirtschaftsstruktur
  • Gegensteuerung der absehbaren Stilllegungen abgabewilliger Unternehmer
  • größtmöglichen Individualität in der Vorgehensweise trotz hoher Anzahl von Unternehmen im Projekt

Inhalt: 

  • Akquise von 200 Unternehmen und Ermittlung der Ziele und Vorstellungen der Unternehmen, Integration der Unternehmen in das Projekt
  • Akquise 250 potenzieller unternehmensinterner und externer Nachfolger und Durchführung von 250 Eignungsgesprächen, Integration der Nachfolger in das Projekt
  • Erarbeitung des Konzeptes zur Informationsveranstaltung für Übernahme- und Abgabewillige und Präzisierung der Ziele für das Matching (Begleitung des Übergangs in ca. 20 KMU), Initiierung von ca. 50 KMU-Nachfolgen

Laufzeit: 
15.06.2009-31.12.2010 
  
Ansprechpartner: 
Herr Uwe Brandstätter

Name: Neuartige Basaltfasern für innovative Werkstoffe in der Bauindustrie und im
verarbeitenden Gewerbe 

Fördergeber / Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie 

Förderkennzeichen: 16NW1059 

Projektwebseite: http://www.basalttec.de

Zielsetzung: 

  • Aufbau eines Netzwerkes aus kleinen und mittelständischen Unternehmen für Applikationen mit Basaltfasern

Inhalt: 

  • Moderation des Informations- und Erfahrungsaustausches der Partner
  • Erstellung von Informationsmaterial für das Netzwerk, wie Marktstudien und Übersichten
  • Moderation und Coaching der Abstimmungsprozesse zwischen Partnern
  • Erarbeitung von Schulungs- und Qualifizierungskonzepten
  • Organisation der Öffentlichkeitsarbeit; Internetpräsenz, Flyer, Messeauftritte

Laufzeit: 01.01.2010 bis 31.12.2010 (Förderphase 1) 

Ansprechpartner: Herr Mirko Jacob

Name: Geothermische Wärmesysteme

Fördergeber / Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie 

Förderkennzeichen: 16NW1115

Projektwebseite: http://www.geotherm-netzwerk.de 

Zielsetzung: 

  • Aufbau eines Netzwerkes aus kleinen und mittelständischen Unternehmen um gemeinsam Produkte und Dienstleistungen auf dem Feld der erneuerbaren Energien, insbesondere im Bereich geo- und solarthermischer Anwendungen zu entwickeln, zu produzieren und zu vermarkten.
  • Im Ergebnis soll ein Baukastensystem entstehen, welches durch Entwicklung neuer innovativer Applikationen  eine umfassende Beratung der Kunden ermöglicht und somit individuell angewendet werden kann.
  • Neben der gemeinsamen Initiierung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten sind dabei auch ein gemeinsamer Internetauftritt, gemeinsame öffentliche Auftritte auf Messen, Konferenzen und anderen fachspezifischen Veranstaltungen geplant.

Inhalt: 

  • Moderation des Informations- und Erfahrungsaustausches der Partner
  • Erstellung von Informationsmaterial für das Netzwerk, wie Marktstudien und Übersichten
  • Moderation und Coaching der Abstimmungsprozesse zwischen Partnern
  • Erarbeitung von Schulungs- und Qualifizierungskonzepten
  • Organisation der Öffentlichkeitsarbeit; Internetpräsenz, Flyer, Messeauftritte

Laufzeit: 01.10.2010 bis 30.09.2011 (Förderphase 1) 

Ansprechpartner: Mirko Jacob

Kurzname: Praktikumsbörse 
Name: Praktikumsbörse/ Projekt zur sachsenweiten Erfassung von Praktikumsplätzen in KMU für Schüler der 8. und 9. Klassen 
  
Fördergeber / Auftraggeber: SMK - Sächsisches Staatsministerium für Kultus 

Zielsetzung: 

  • Durch das Projekt sollen 3.500 Praktikumsplätze flächendeckend in Sachsen im Rahmen einer online- Praktikumsbörse auf dem Bildungsmarkt Sachsen angeboten werden.
  • Frühzeitige Sichtung und Kennen lernen potenzieller Auszubildender
  • Stärkung des Ausbildungserfolges und somit Verringerung von Ausbildungsabbrüchen
  • Beitrag zur Verbesserung schulischer Leistungen und sozialer Kompetenzen durch Motivation und Perspektive
  • Beitrag zur Sicherung des zukünftigen Fach- und Führungskräftebedarfs
  • Beitrag zur Berufsorientierung, auch im Hinblick auf die Unterstützung der Eltern und Lehrer im Prozess der Berufswahl

Inhalt: 

  • Erfassen und Beschreibung des Praktikumsplatzes und kontinuierliche Aktualisierung der Angebote
  • Definitionen von Anforderungen zur besseren Auswahl potenzieller Bewerber
  • Einstellung von Angeboten in die online-Datenbank: www.bildungsmarkt-sachsen.de auch zur weiterführenden Rekrutierung benötigter Fachkräfte auf dem zentralen Portal
  • Abnahme der Suche nach geeigneten Praktikanten durch kategorisierte Kriterien, die auf Ihr Unternehmen zugeschnitten sind zur Verbesserung der Auswahlmöglichkeiten von Praktikanten

Laufzeit: 05.11.2008-30.11.2011 
  
Ansprechpartner: Herr Uwe Brandstätter

Kurzname: S.P.I.T.Z.E. 
Name: Sächsische Personalentwicklungs-Initiative in Textilunternehmen für Zukünftige Entwicklungschancen 
  
Fördergeber / Auftraggeber: SMWA – Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit 
  

Zielsetzung: 

  • Sicherung der Fach- und Führungskräfte in der sächsischen Textilindustrie sowie Installation einer zukunftsorientierten betrieblichen Personalentwicklung
  • Professionalisierung der betrieblichen Personalentwicklung in den sächsischen Textilunternehmen
  • Qualifikatorische Unterstützung der Unternehmen zur anforderungsgerechten Rekrutierung und Entwicklung benötigter Fachkräfte
  • Erweiterung bestehender Strukturen für den Erfahrungsaustausch zur betrieblichen Personalentwicklung über den vti

Inhalt: 

  • Qualifizierung der Personalverantwortlichen zur Gestaltung einer zukunftsorientierten betrieblichen Personalarbeit
  • Vermittlung von Werkzeugen zur Sicherung des Fachkräftebedarfes und Erstellung einer Datenbank für die Textil- und Bekleidungsindustrie
  • Initiierung und Anleitung zu innerbetrieblichen Traineeprogrammen für Personal gemeinsam mit den Personalverantwortlichen
  • Transfer der Ergebnisse durch Fortführung der Unterstützungsleistungen für die Unternehmen
  • Unterstützung des externen Ausbildungsmanagements für höher qualifizierte Berufe

Laufzeit: 14.04.2009-14.05.2011 

Weiterbildungsseminare:
Seminarprogramm 2010 für Geschäftsleitung und Personal in der Bekleidungsindustrie(PDF, 100 KB) 

Ansprechpartner: Frau Kerstin Seidel

Unsere Ziele

  • Unterstützung des regionalen Unternehmertums
  • Zukunftssichere Ausbildung
  • Prozessoptimierung
  • Kompetenzentwicklung
  • Nachhaltige Förderung

© bsw - Projekt Akademie Sachsen 2010  ||  Letzte Aktualisierung am 03.09.2018

Unter der Federführung des Europäischen Sozialfonds und im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Arbeit, führt die Technische Universität Dresden in Kooperation mit dem Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft das Projekt „Wissenschaf(f)t Ausbildung“ durch. Dies sieht sowohl eine Machbarkeitsstudie als auch die Konzeptentwicklung der Implementierung innovativer Berufe an wissenschaftlichen Einrichtungen und Hochschulen in Sachsen vor. 


Das Projekt hat das Ziel, die gegenwärtige Situation an Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen in Bezug auf ihre Fähigkeit und Bereitschaft zu analysieren, neue und innovative duale Ausbildungsberufe zu realisieren. 
In dem Projekt stehen folgende zwei Berufe im Vordergrund: 

  • Mathematisch-technischer Softwareentwickler/-in (MATSE) und
  • die Fachkraft für Markt- und Sozialforschung (FAMS)


Die Berufe sind 2006 bzw. 2007 neu entstanden und werden insbesondere von jenen Einrichtungen angenommen, die sich in besonderer Weise den Marktanforderungen stellen. Leider bilden in Sachsen zurzeit lediglich sehr wenige Unternehmen in diesen beiden Berufen aus, obwohl sich nach ersten Erkundungsbefragungen eine Vielzahl von Unternehmen und Einrichtungen vorstellen kann, an der dualen Ausbildung in diesen beiden Berufen mitzuwirken. 

Zur Erreichung des Projektzieles ist die Durchführung einer Studie zur Problematik der Entscheidungsfindung über die Ausbildung in innovativen Berufen an Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen vorgesehen. In dieser wird der aktuelle und zukünftige Bedarf an Fachkräften in den genannten sächsischen Institutionen in Form eines leitfadenzentrierten Interviews und einer standardisierten Befragung erfasst. 

Laufzeit: 1.05.2010 – 1.10.2010 

Ansprechpartnerin: Irina Nabokova

Unsere Ziele

 

  • Unterstützung des regionalen Unternehmertums
  • Zukunftssichere Ausbildung
  • Prozessoptimierung
  • Kompetenzentwicklung
  • Nachhaltige Förderung

© bsw - Projekt Akademie Sachsen 2010  ||  Letzte Aktualisierung am 03.09.2018

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